Das Leben von drei Bauern und Produzenten von Baumwolle, Bananen und Kaffee ist Ausgangspunkt eines Films im Umfeld des fairen Handels. Der Film begibt sich auf eine Reise und versucht, die menschliche Dimension des Welthandels sicht- und erfahrbar zu machen. Auf seinem Weg geht er der Idee nach, dass wir Konsumenten im Westen genauso eingebunden sind in eine globale Ökonomie wie der Produzent auf einer Kaffeeplantage und stellt so die Verbindung her zwischen den Ländern des Südens und unserer Alltagswelt. FAIR-UNFAIR soll ein klassisch erzählender Dokumentarfilm werden, der die Hauptpersonen des Films selber zu Wort kommen lässt.